Unsere Schulhündin Charlotte

Wir freuen uns, an der Maria-Furtwängler Schule einen besonderen pädagogischen Begleiter begrüßen zu dürfen: unseren Schulhund Charlotte.

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Charlotte begleitet regelmäßig den Unterricht einer unserer Lehrkräfte. Der gezielte und verantwortungsbewusste Einsatz eines Hundes im Schulalltag bietet zahlreiche Vorteile für das schulische Miteinander und die individuelle Entwicklung unserer Schü­lerinnen und Schüler.

 

Warum ein Schulhund?

Ein Schulhund ist mehr als nur ein „tierischer Gast“ im Klassenzimmer – er ist ein pä­dagogisch wirksamer Bestandteil des Schulalltags. Die Idee, Tiere in Bildungseinrich­tungen einzubinden, basiert auf zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die positive Wirkung von Tieren auf Menschen, insbesondere auf Kinder und Jugendliche.

Der Einsatz von Schulhunden wird bereits in vielen Schulen deutschlandweit erfolg­reich praktiziert. An beruflichen Schulen, in denen Schülerinnen und Schüler häufig mit neuen Herausforderungen wie Prüfungsdruck, Übergängen in die Ausbildung oder persönlichen Belastungen konfrontiert sind, kann ein Schulhund unterstützend wirken.

Vorteile des Schulhund-Einsatzes

Der Schulhund Charlotte fördert die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung der Schülerinnen und Schüler in vielerlei Hinsicht:

  1. Förderung des sozialen Miteinanders
  • Hunde wirken verbindend: Sie fördern ein respektvolles und empathisches Mit­einander.
  • Schüler lernen, Verantwortung zu übernehmen – etwa im Umgang mit dem Hund oder durch die Einhaltung bestimmter Regeln.
  • Das Gemeinschaftsgefühl in der Klasse kann gestärkt werden.
  1. Stressreduktion und emotionale Entlastung
  • Die bloße Anwesenheit eines Hundes wirkt beruhigend und stressreduzierend.
  • Gerade in Prüfungssituationen oder bei schulischem Druck kann ein Schulhund helfen, Ängste abzubauen.
  • Schülerinnen und Schüler mit besonderen Belastungen erfahren emotionale Unterstützung durch die Anwesenheit des Tieres.
  1. Positive Auswirkungen auf das Lernklima
  • Ein ruhigeres, angenehmeres Unterrichtsklima entsteht.
  • Die Motivation, am Unterricht teilzunehmen, kann steigen – besonders bei Schülerinnen und Schülern mit Lernhemmnissen oder Schulangst.
  • Die Konzentrationsfähigkeit kann gefördert werden.
  1. Individuelle Förderung
  • In Einzel- oder Kleingruppenarbeit kann der Hund gezielt zur Förderung von Sozialverhalten oder kommunikativen Fähigkeiten eingesetzt werden.
  • Auch schüchterne oder zurückhaltende Schüler*innen profitieren vom „kon­taktlosen“ Kontakt durch den Hund.

Voraussetzungen und Sicherheit

Der Einsatz von Charlotte erfolgt unter klar definierten Rahmenbedingungen:

  • Charlotte ist entsprechend tierärztlich untersucht, geimpft, entwurmt und haft­pflichtversichert.
  • Der Kontakt mit dem Hund ist freiwillig – niemand wird zur Interaktion gezwun­gen.
  • Hygienestandards und Sicherheitsvorkehrungen werden eingehalten.

 

Fazit

Der Schulhund ist eine wertvolle Ergänzung unseres pädagogischen Konzepts. Wir sind überzeugt, dass Charlotte einen positiven Beitrag zum Wohlbefinden und Lern­erfolg unserer Schülerinnen und Schüler leisten kann.

Bei Fragen oder Interesse an weiteren Informationen zum Schulhund-Konzept wen­den Sie sich gern an:

Susanne Laschke

E-Mail: Susanne.Laschke@hws-lahr.de