Am Donnerstag, 28. September 2017 wurden wir nach Freiburg zu dem ERC-Kongress (European Resuscitation Council) eingeladen.
Dort haben fünf Schülerinnen aus den Klassen VABO gezeigt, wie eine „vereinfachte Reanimation“ durchzuführen ist.

Von links nach rechts: Stella, Manar, Diellza, Shabana,
Regina Lorenz-Fischer, Kafia, Patricia Steffes-Holländer

Von links nach rechts: Diellza, Patrica Steffes-Holländer
und Regina Lorenz-Fischer

„Prüfen“ (das Bewusstsein und die Atmung), „Rufen“ (Hilfe und 112) und „Drücken“ (Herzdruckmassage) sind die Schlagwörter, an denen die Schüler sich orientieren. Dabei sind die Schülerinnen natürlich Experten, denn sie haben die „Vereinfachte Reanimation“ in der Schule innerhalb des Projektes „Löwen retten Leben“ gelernt. Dies ist eine Initiative des Landes Baden-Württemberg, die viele Unterstützer hat, wie z. B. das Rote Kreuz. Dabei sollen alle Schüler jedes Jahr die Herzdruckmassage üben und dadurch Leben retten können.

Die Puppe sieht aus wie ein echter Mensch ...

Prüfen – Rufen – Drücken!!!

Bei dem Kongress haben wir viele Neuigkeiten gesehen, die die Reanimation vereinfachen. Auch haben die Schülerinnen messen können, wie die Qualität ihrer Herzdruckmassage ist und diese war bei allen Schülerinnen weit über 80 %!

Zum Dank haben alle eine „Löwen“-T-Shirt bekommen und die Schule erhielt eine Sani-Tasche.

Wer sehen will, wie die „Vereinfachte Reanimation“ funktioniert, besucht uns am Tag der offenen Tür, am 25. Oktober 2017 in Raum 206, oder schaut hier:

Bericht und Fotos: Patricia Steffes-Holländer