In der Woche vom 20. Februar bis zum 24. Februar 2017 machten sich 7 Schülerinnen und Schüler unserer Schule gemeinsam mit ihrem Lehrer Hr. Mertes auf, dem widrigen Wetter des Schwarzwalds zu trotzen. Unser Ziel was das schöne Todtnauberg, wo wir mit Schülern unserer Nachbarschule der Georg-Wimmer-Schule und der Astrid-Lindgren-Schule Hesselhurst Skifahren wollten. Für diese Schulen war die Ausfahrt auch eine Vorbereitung für die Teilnahme an den Special Olympics, den olympischen Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung. Für 4 von uns waren es die ersten Erfahrungen auf den Brettern, die die Welt bedeuten.


Schon auf der Hinfahrt war uns klar, dass es vom Wetter her keiner der folgenden Tage ins Prospekt der Hochschwarzwald-Touristik schaffen würde. Uns erwarteten Tage voller Regen und zu milder Temperaturen. Deshalb wurde schnell für jeden Tag ein Schüler bestimmt, der für die gute Stimmung in der Gruppe zuständig war. Check!

Auch deshalb erlebten wir vier schöne Skitage und sammelten viele Erfahrungen auf Ski und Board und mit unseren Mitreisenden. Großer Respekt gebührt unseren 4 Anfängern, die sich auch von so manchem Sturz nicht unterkriegen ließen und in diesen Tagen beachtliche Fortschritte machten. Den einen oder anderen hat dabei auch das Skifahrfieber gepackt!

Nachdem wir am Donnerstag auf dem Haldenköpfle mit Sonne für die drei vergangenen Regentage entschädigt wurden, fuhren wir am Freitagvormittag wieder gemeinsam nach Lahr.

Wir bedanken uns auf diesem Weg bei allen, die diese Woche möglich gemacht haben. Im speziellen geht unser Dank auch an den Rotary-Club, der uns durch eine großzügige Spende finanziell unter die Arme gegriffen hat.

Wir freuen uns auf ein geplantes Wiedersehen mit unseren Mitreisenden und schließen mit einem kleinen Zitat von Wolfgang Ambros

„Und wann der Schnee staubt und wann die Sunn scheint, dann hob‘ i ollas Glück in mir vereint. I steh‘ am Gipfel schau obe ins Tal. A jeder is glücklich, a jeder fühlt sich wohl….weil Skifoan is de leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann.“

Bericht und Fotos: Sebastian Mertens