Kooperation mit der Georg-Wimmer-Schule

Und schon sind sie wieder vorbei... fünf Tage voller Aktion und Spaß in der Jugendherberge Hebelhof auf dem Feldberg bzw. auf den schneebedeckten Pisten in der Umgebung. Am Montag Morgen starteten wir mit unserem geliehenen Kleinbus der Skizunft Lahr, wobei wir uns in diesem Zug für die Bereitstellung recht herzlich bedanken möchten.

Da wir erst gegen Nachmittag in der Jugendherberge einchecken durften, begannen wir sofort mit den ersten Rutschversuchen... bei strömendem Regen - Jippi yeah!! Mussten wir jedoch die ersten Ski- und Snowboardstunden zwar völlig durchnässt und nahezu aufgeweicht ertragen, wurden wir in den folgenden Tagen dafür zunehmend mit besserem Wetter belohnt: Zunächst Nebel und Trockenheit, später dann Sonnenschein bei blauem Himmel.

Insgesamt konnten wir über die Schneeverhältnisse nicht klagen - im Gegenteil: die Schneebeschaffenheit und Menge waren für uns auf den meisten Pisten geradezu optimal! Und während die Skianfänger ihre ersten Versuche auf den Brettern machten, erkundeten die Snowboarder und fortgeschrittenen Skifahrer/ innen weitere Pisten des Feldbergs. Wenn auch der ein oder andere mal mehr oder weniger etwas unbequem im Schnee landete, sind wir doch froh und dankbar, dass keiner ernsthaft zu Schaden gekommen ist. Sportverletzung?! Nicht mit uns...

Grundsätzlich ist zu sagen, dass über allem die Gemeinschaft mit den Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrkräfte der Georg-Wimmer-Schule stand: Dazu gehörte besonders der Mittwoch Abend, an dem wir alle gemeinsam zu der Schlagerparty einer dritten Schule, der Astrid-Lindgren-Schule Hesselhurst, eingeladen wurden. Dabei war es in erster Linie nicht die Musik, sondern vielmehr die Begeisterung und Freude inklusive zahlreicher Tanzeinlagen, die unsere neuen Freunde an den Tag legten, die uns überzeugten. Danke dafür!

Alles in allem ist unsere diesjährige Skiausfahrt also als voller Erfolg zu bewerten! So wagen wir zu behaupten, sowohl unsere Schneesportkünste als auch unsere sozialen Kompetenzen verbessert zu haben. Doch statt nun wehmütig an die verflossenen Tage zurück zu denken, versuchen wir zumindest, uns an die Lebensweißheit à la Mertens zu halten: " Es geht im Leben nicht darum, dass alles perfekt läuft, sondern vielmehr darum, dass man die positiven Aspekte herausfiltert und aus den Negativen lernt!"

                                                                                                                                                  Bericht: Leonie Weiler und Saskia Heck