Unsere ehemalige Schülerin Lorena Harter, die 2015 am gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium (SGGG) ihr Abitur erlangte, ziert nun Postkarten, den offiziellen Einladungsflyer der Landesgartenschau sowie ein großes Porträt am Kreisverkehr B3/Schwarzwaldstraße. Wir haben uns mit ihr über ihre Zeit an unserer Schule, den weiteren Lebensweg und die Frage, wie sie zum Gesicht der Landesgartenschau wurde, unterhalten:

Inwiefern hat dich das SGGG beruflich weitergebracht?:

Bei meiner Arbeit für einen Gesundheitsdienstleister (MEDICLIN Offenburg) werde ich mit Vorgängen und Fremdwörtern konfrontiert, die ich ohne das SGGG nicht wüsste. Durch den Unterricht, gerade in Gesundheit, kann ich mir hier auch sehr viel herleiten.

Wieso kannst du das SGGG empfehlen?:

Ich kann das SGGG empfehlen, weil der Unterricht interessant und abwechslungsreich ist und die Lehrer allgemein auch toll waren. Man merkt, dass die Lehrer für ihr Fach brennen und nicht einfach nur den Lehrplan predigen, sondern auch großen Wert auf realitätsnahen Unterricht legen.

Was bleibt dir aus deiner Schulzeit in Erinnerung?:

Eigentlich nur Gutes. Ich muss schmunzeln, wenn ich an die Schulzeit zurückdenke. Auf jeden Fall in Erinnerung bleiben viele lustige Momente und natürlich auch der ein oder andere lustige Lehrerspruch.

Wie ging es nach deinem Abschluss für dich weiter?:

Nach meinem erfolgreichen Abschluss habe ich 2015 die Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement begonnen, die ich dieses Jahr im Mai bzw. im Juli abschließen werde.

Wie hast du es zum "Gesicht der Landesgartenschau" gebracht?:

Meine kleine Schwester hat damals ein Styling mit Foto gewonnen. Wir haben sie begleitet und meine Mutter war der Meinung, dass ich doch auch Fotos von mir machen lassen sollte (jeder konnte Fotos machen lassen) mit dem selbst mitgebrachten Kopfschmuck. Kurze Zeit später kam dann das Magazin der Landesgartenschau raus, in dem alle Fotos/Bewerber drin waren und man dort drei Favoriten wählen konnte. Und so habe ich es dann dazu gebracht, einer der „Blumenköpfe“ zu werden. Ich war auch echt stolz darauf, als mir gesagt wurde, dass ich das beliebteste Motiv sei. Ich bin auf Postkarten, auf der Einladungskarte, auf dem Oldtimer-Bus und jetzt auch am Kreisverkehr.

 

Interview: Manuel Madey