Zehn Schülerinnen und ein Schüler können sich freuen!

Unter der Leitung von OStD Christian Wilker der Edith-Stein-Schule Freiburg fanden am 1. Juli 2022 die mündlichen Abiturprüfungen im Beruflichen Gymnasium Profil Gesundheit an der Maria-Furtwängler-Schule statt. Während der Abifeier konnten die elf Abiturient*innen am 9. Juli 2022 in der Aula der Schule ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen. 

Schulleiterin Dr. Christina Seebeck zeichnete in ihrer kurzweiligen und heiteren Festrede das Bild einer Fußballmannschaft, die am Saisonende, mit viel mentaler Unterstützung, großer Motivation und dem Einsatz von Können zur richtigen Zeit Ihr Ziel gemeinsam erreicht hat.

Sie wünschte stellvertretend für das Team der MFS, einen gelingenden Lebensweg – beruflich wie privat – und vor allem Glück, Zufriedenheit und liebe Menschen, die diesen Weg begleiten.

2022 Abitur Pressefoto

Bestanden haben im Beruflichen Gymnasium Profil Gesundheit aus der Klasse SGGG13: 

Julia Fischer, Hannah Hausladen, Deborah Heck, Eileen Hertweck, Theresa Huber, Inaam Khubbieh, Yasemin Nasri, Maja Pampuch, Lena Sommerhalter, Lisa Tischmacher und Marc-Simon Unger

Folgende Schüler*innen erhielten Preise:

Julia Fischer (zwei Preise: Schulpreis und der Preis der Bundeszentrale für politische Bildung für das Fach Gemeinschaftskunde); Hannah Hausladen (Spanischpreis des Freundeskreises Alajuela); Deborah Heck(Scheffelpreis für das Fach Deutsch); Maja Pampuch (zwei Preise: Schulpreis und der Preis der Heidehof-Stiftung für besonderes Engagement für Bildung, Ökologie, Gesundheit und Menschen mit Behinderungen); und Marc-Simon Unger (Sozialpreis des Fördervereins der Schule).

Die Preise wurden von der Schulleitung, Marlies Llombart (Vorsitzende des Freundeskreises Alajuela) und Doris Kuderer (Vorsitzende des Schulfördervereins) übergeben.

Jahrgangsbeste sind Julia Fischer (1,3) und Maja Pampuch (1,3)

Die stellvertretende „Mannschaftskapitänin“, Hannah Hausladen ließ als Moderatorin die vergangenen drei Jahre Revue passieren. Sie schilderte launig ihre ersten Eindrücke, als sie neu an die Schule kam, über die Entwicklung der Klasse bis hin zur lebendigen Klassengemeinschaft. Sie berichtete von Rückschlägen, die die zwei Corona-Lookdowns maßgeblich verursacht hatten, aber auch vom Potential des Wachstums, das sich dadurch entwickelte. Dass dies manchmal nicht schmerzfrei ablief, ist wohl dem Abimotto: „Abi-Depressiva – nicht mal das hat geholfen“ zu entnehmen.

Mit Hirschhausens „Pinguin-Prinzip“ startete die Klassenlehrerin Simone Winkels, um dann detailliert und mit großer Empathie bei jeder Schülerin und dem Schüler die Persönlichkeit und die Stärken in den Fokus zu stellen.

Elf junge Menschen wurden in den zurückliegenden drei Jahren zum echten Team, was man beim Abiball eindrucksvoll erleben konnte. Nicht nur wurde der Abend komplett alleine von den Abiturientinnen und dem Abiturient geplant, in ihrem Zuhause entstanden auch die gelungenen Büfettspeisen für die Feier. 

Mit Abizeitung und zwei Abifilmen setzen sie weitere Akzente. Und letztlich zeigte die Auswahl der Aufmerksamkeiten für die Lehrerinnen und Lehrer ein weiteres Mal, wie viele Überlegungen in die passgenauen Zuwendungen geflossen sind.

So wunderte es nicht, als Hannah Hausladen zum Schluss unter großem Beifall die „Präsidentin“ der Schule und deren Team ausführlich lobte.

Artikel im Stadtanzeiger und der Badischen Zeitung

Foto und Text: Angelika Schaub-Roll